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Die Krieger
    „Unser Leben dreht sich um Kampf und Schmerz, wir singen und tanzen zur Symphonie des Todes und…
    wir lieben es!“
        Tribun Ivanov vor einer Abordnung neuer Rekruten

    Beschreibung:

    Krieger-HP
    Die Kriegerkaste ist die größte der vier Kasten des Ordens, sie ist militärisch gegliedert und wird geführt durch den Tribun. Ca 5.000 Kämpfer, Rekruten und Handwerker, die Meisten davon Beides, dienen dem Orden in der Kriegerkaste.

    Hauptaufgabe der Kriegerkaste ist der bewaffnete Kampf für die Ziele des Ordens, weiterhin bilden die Krieger äußeren Rand zum Schutze des Cantorianum Maximum.

    Jeder Krieger kann seine Waffen frei wählen und wird entsprechend Bewaffnung und Fähigkeiten eingesetzt.

    Das Wappen der Kaste ist ein achteckiger, grüner Stern auf schwarzem Grund, mit einem weißen, vampirzähnigen Totenkopf in der Mitte.

    Verhalten:

    Bezeichnend für das Verhalten der Ordenskrieger ist ihr Schutzpatron Angtom, denn der selbst von Dämonen als axtschwingender Irrer bezeichnete gefallene Engel liebt seine ’Kinder’ über alles.

    Und obwohl Gehorsam und Loyalität an oberster Stelle im Weltbild eines Cantorianerkriegers stehen, ist auch die Kriegerkaste geprägt von Brutalität, Todesverachtung, Kampfeslust, Blutrausch und der Lust an purer Zerstörung. Doch trotz der chaotischen Seite eines jeden Kriegers, ging von dieser Kaste noch nie eine Gefahr für Tirda aus, denn kein Krieger würde jemals die Hand gegen einen Bruder erheben.

    In der Verteidigung sind die Krieger des Ordens äußerst standfest und diszipliniert, gehen sie aber zum Angriff über werden sie von einem Kampfrausch erfasst und oft hat selbst der Cantorianum Maximum Mühe seine Kämpfer zu kontrollieren, wenn sie sich wie Maulwürfe in die feindlichen Linien graben.Dienstgrade und Beförderungen:

    Die Dienstgrade die ein Krieger erreichen kann sind:

    Gemeiner (keine Kennzeichnung)

     
              Korporal
              Korporal

              Sergeant
              Sergeant

              Leutnant
              Leutnant

              Hauptmann
              Hauptmann

              Oberst
              Oberst

               
    Tribun (keine Kennzeichnung)

    Beförderungen werden nach Leistung und Befähigung erteilt. Auf dem Schlachtfeld übernimmt immer der Dienstälteste sollte ein Vorgesetzter fallen.

    Die Halle:

    Die Halle der Krieger ist das Zentrum der Kaste. Dieses gewaltige Gebäude steht in der Ordensburg in Mesindus, in ihm befinden sich die Schlafräume, der Speise- und Festsaal sowie der Kartenraum und die Ehrenhalle der Ordenskrieger.

    Durch mächtige, 10m hohe Tore gelangt man zuerst in den Festsaal, diese werden nur zu Feierlichkeiten voll geöffnet. Die Decke, welche von zwei Säulenreihen getragen wird, ist ein Tonnengewölbe 20m über der Erdboden. An den Wänden brennen unzählige Fackeln und werfen ihr Licht auf die Trophäen der Kriegerkaste, Standarten, Rüstungen, Waffen, Schilde und Schädel aller möglichen Rassen und Völker der Mittellanden. Zwei Reihen von massiven Eichentischen stehen im mittleren Säulengang und bilden gegenüber der Tore ein langgezogenes U. An diesen Tischen nehmen die Krieger ihre Mahlzeiten ein, auch die berüchtigten Orgien finden hier statt.

    Der Kartenraum ist der ordentlichste und sauberste Raum des gesamten Gebäudes. In seiner Mitte befindet sich eine aktuelle Karte der Mittellande, an den Wänden reihen sich, bis an die Decke, Regale aneinander, über und über mit Kartenrollen gefüllt. Hier berät sich, im Kriegsfall, der Kriegsrat des Ordens, bestehend aus Senat und Heerführern.

    In der Ehrenhalle bewahren die Krieger des Ordens das Andenken ihrer gefallenen Brüder. Unzählige Namen sind in den schwarzen Marmor gemeißelt, von einer ewigen Flamme beleuchtet, sie werden an Festtagen vor den versammelten Kriegern verlesen.

    Kartenraum und Ehrenhalle befinden sich an der den Toren gegenüberliegenden Giebelseite.

    Die Schlafsäle der Krieger befinden sich auf beiden Seiten des Festsaals. An beiden Seiten der Wände reihen sich einfache Betten aneinander, Waffenständer säumen den Mittelgang, Truhen stehen unter den Betten. Die Latrinen befinden sich an den Giebelseiten der Schlafsäle, sie werden regelmäßig von Sklaven gereinigt.

    Die Kellergewölbe, unter der Halle der Krieger, werden entweder als Gefängniszellen oder als Folterkammern genutzt.

    Ausbildung:

    Wenn ein Krieger, entweder durch Alter, was selten vorkommt, oder durch Verwundung nicht mehr kampffähig ist, wird er entweder den Tribun um eine letzte Schlacht bitten und in einem Selbstmordunternehmen fallen, als Sklavenaufseher fungieren oder als Ausbilder der neuen Rekruten eingesetzt.
    Die neuen Rekruten der Kaste werden weniger in der Handhabung ihrer gewählten eigenen Waffe geschult, da sie in deren Handhabung schon vor der Aufnahme geprüft wurden, sondern mehr in der Zusammenarbeit mit ihren Brüdern in der Schlachtreihe, im Kampf mit anderen Waffen und in den Regeln des Ordens. Als Rekrut wird der Krieger nicht in Kampfeinsätze geschickt, erst wenn er sein Rekrutenjahr beendet hat wird er einer Gruppe zugeteilt und bekommt seine Schlachtentaufe.

    Die Ausbildung eines Kriegers ist nie beendet. Kampfübungen, Manöver, waffenloser Nahkampf und Kräftigungsübungen bestimmen den Tagesablauf eines Kriegers in Friedenszeiten. Die Brüder die vor ihrer Weihe einen Beruf erlernt haben stehen dem Orden, neben ihrer Kämpfertätigkeit, als Schmiede, Sattler, Feldscher, Weber, Zimmermann, oder was auch immer benötigt wird, zur Verfügung.

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